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Gnadental

 

Versteckt im Biberstal bei Schwäbisch Hall am Rande des Schwäbischen Waldes liegt das Kloster Gnadental. Das Kloster ist nur noch teilweise erhalten, die Klausur verfallen und bis auf wenige Fensterbögen des Kapitelsaales verschwunden. Doch die Klosterkirche besteht bis heute und ist ein einmaliges Beispiel zisterziensischer Baukunst, wie man es bei Frauenklöstern des Ordens nur selten findet. Der gerade geschlossene Chor mit wohlbehauenem Sandstein, die für den Orden typischen Gewölbeträger und die Steinmetzarbeiten an Fenstern und Portalen zeugen von der Arbeit einer qualitätvollen Bauhütte. Allein schon diese Arbeiten sind ein Besuch wert.

 

 

Fotos: Achim Fürniss, Juni 2008
Alle Rechte beim Autor, Copyright

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Zitat

Die Kirche steht mit ihrer baulichen und künstlerischen Qualität durchaus ebenbürtig neben Paradies oder Refektorium in Maulbronn.

Peter Pfister (Klosterführer aller Zisterzienserklöster, Straßburg 1998, S. 66)

Daten

Gründung: 1237 (1245)
Lat. Name: vallis gratiae
Mutterkloster: Schöntal
Aufhebung: 1556 Reformation
heutige Nutzung: Evang. Kirche und Gemeindehaus

Infos

Lage: Bei Schwäbisch Hall, Michelfeld (Baden-Württemberg, D), Karte
Links: Wikipedia DE
Klöster in Baden-Württemberg
Ortsgeschichte
Gemeinde Michelfeld
Literatur: