Königsbronn

 

Nur wenige Reste erinnern an das Kloster Königsbronn, das durch die Verhüttung von Bohnerzen aus der Umgebung Wohlstand erlangte. Bis 1908 führte das württembergische Staatsmonopol die Tradition fort. Das reichlich vorhandene Wasser aus dem nahe beim Kloster gelegenen Brenztopf bildete die wirtschaftliche Grundlage für das Unternehmen, das schon Zisterzienser aus Salem 1303 begannen. Das Kloster selbst wurde nach Streitigkeiten mit den ansässigen Mönchen in der Reformation aufgehoben und im Schmalkaldischen Krieg zerstört. Von der Kirche finden sich nur noch einige wenige Reste der Grundmauern...

 

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Daten

Gründung: 1303
Lat. Name: Fontis Regis
Filiation: (6)
Morimond
Bellevaux
Lützel
Salem
Königsbronn
Töchter: (0)
Aufhebung: 1539 Reformation
heutige Nutzung: Torbogenmuseum, evang. Kirchengemeinde

Infos

Lage: Im Brenztal (Schwäbische Alb) zwischen Aalen und Heidenheim (Württemberg, D), Karte
Links: Wikipedia DE
Klöster in Baden Württemberg
Evang. Zisterziensererben
Gemeinde Königshofen Rekonstruktion
Literatur: